{"id":278,"date":"2025-08-24T15:34:34","date_gmt":"2025-08-24T15:34:34","guid":{"rendered":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/?page_id=278"},"modified":"2025-08-28T14:24:39","modified_gmt":"2025-08-28T14:24:39","slug":"ausgewaehlte-eigene-texte-zu-corona","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/ausgewaehlte-eigene-texte-zu-corona\/","title":{"rendered":"AUSGEW\u00c4HLTE EIGENE TEXTE"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-transform:uppercase\">Zu Corona<\/h3>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><br><strong>Berlin, den 01.06.2020<\/strong><br><br><br>Sehr geehrter Herr Mosmann,<br><br>mit gro\u00dfem Interesse las ich Ihren Text \u201e<em><strong>Corona-Virus: Menschheit am Scheideweg<\/strong><\/em>\u201c vom 11.Mai 2020 in \u201eThemen der Zeit\u201c, welchen ich k\u00fcrzlich mit einer freundlichen Empfehlung zugeschickt bekam. (Es gibt derzeit ja so viele Verlautbarungen zur aktuellen Situation, dass ich im Wesentlichen nur diejenigen wirklich lese, die mir zuvor von befreundeten Menschen empfohlen wurden.)<br>Ich bin Ihnen dankbar f\u00fcr Ihre Beschreibung der\u00a0<em>&#8222;\u00d6ffentlich rechtlichen Propagandatechniken<\/em>&#8220; in Ihrem 4. Abschnitt, m\u00fcndend in Ihrem Satz:\u00a0<em>&#8222;M\u00f6gliche wirtschaftliche Interessen des neuen \u201aPartners\u2018 der Bundesregierung oder dessen Einfluss\u00a0auf die WHO und die Interpretation des Corona-Virus sollte daher die erste Pflicht der Medien sein&#8220;<\/em>. Ihre erhellenden Beschreibungen des Einflusses privater Stiftungen und Konzerne (wie etwa der Bill &amp; Melinda Gates Stiftung) und die gro\u00dfe Gefahr eines Angriffes &#8222;<em>auf das UN-System insgesamt<\/em>&#8222;, Ihre Kritik am zeitweisen Ausschluss vieler renommierter &#8222;<em>Epidemiologen und unabh\u00e4ngiger Forschungsinstitute<\/em>&#8220; sowie der \u00d6ffentlichkeit aus der politischen Entscheidungsfindung und Ihre Warnungen vor einer\u00a0<em>&#8222;&#8218;Partnerschaft'&#8220;zwischen WHO, Regierungen und Pharmakonzernen&#8220;<\/em>\u00a0erlebe ich als hilfreich f\u00fcr mein Verstehen dessen, was geschieht. Dass Herr Gates sich anma\u00dft, sich \u00fcber eine m\u00f6gliche Heranziehung des\u00a0<em>Milit\u00e4rs<\/em>\u00a0&#8222;<em>zur Unterst\u00fctzung des medizinischen Personals&#8220;<\/em>\u00a0\u00f6ffentlich zu \u00e4u\u00dfern &#8211; ohne ein demokratisches Mandat zu haben, hat mich geradezu erschreckt.<br>Allerdings kann ich Ihnen nicht zustimmen, wenn Sie am Ende dieses 4. Abschnittes fragen: &#8222;&#8230;\u00a0<em>haben sich die Regierungen, Digitalindustrie, Pharmakonzerne und Medien gegen die Menschheit verschworen, um die Grundrechte aufzuheben, die zwischenmenschliche Begegnung als Keimzelle der Freiheit zu ersticken, das gesamte Leben in den kontrollierbaren &#8218;Raum&#8216; hineinzuziehen und eine Zwangsimpfung der Weltbev\u00f6lkerung mit einem noch unbekannten Impfstoff vorzubereiten?&#8220;\u00a0\u00a0<\/em>Auch, wenn Sie den Gedanken einer Verschw\u00f6rung der M\u00e4chtigen nur als Frage in den \u00f6ffentlichen Raum stellen, so bef\u00f6rdern Sie damit doch eine zus\u00e4tzliche Angst in uns LeserInnen, was m.E. in unserer Situation nicht sinnvoll, weil letztlich doch Spekulation ist.<br>Hingegen stimme ich mit Ihnen voll \u00fcberein, dass die \u201e<em>zwischenmenschliche Begegnung\u201c\u00a0<\/em>nicht nur \u201e<em>Keimzelle der Freiheit\u201c<\/em>, vielmehr auch f\u00fcr unsere Menschwerdung und f\u00fcr unser Menschsein existentiell ist.\u00a0<br>Wenn Sie unter &#8222;<em>6.Umwertung der Werte\u201c\u00a0<\/em>von einer angeblich\u00a0<em>: \u201e\u00a0&#8230;.. nachhaltigen\u00a0Zerst\u00f6rung des wirtschaftlichen und sozialen Lebens durch die Corona-Verordnungen&#8220;\u00a0schreiben<\/em>, so trifft das im Blick auf die Wirtschaft sicherlich zu. Von einer\u00a0<em>Zerst\u00f6rung<\/em>\u00a0des\u00a0<em>sozialen Lebens<\/em>\u00a0kann und sollte man verantwortlicher Weise im Zeitalter von Telefon und Internet aber m.E. nicht reden. Vielmehr sollten wir buchstabieren helfen, was die Unterschiede zwischen diesen derzeit untersagten Formen des zwischenmenschlichen Kontaktes und den weiterhin m\u00f6glichen sind. Ich nehme z.B. Kontakte mit anderen Menschen auch in dieser Zeit der Einschr\u00e4nkungen k\u00f6rperlicher N\u00e4he immer noch wahr als wertvolle M\u00f6glichkeiten oder Varianten sozialer Kontakte:<br>von Gedanken aneinander (einschlie\u00dflich des Lesens von Worten oder S\u00e4tzen Anderer und des Erinnerns an sie mit Hilfe von Bildern) &#8211; ,\u00a0<br>von W\u00fcnschen f\u00fcreinander -,\u00a0<br>von Schreiben aneinander -,\u00a0<br>von Telefonieren miteinander -,<br>von Reden und einander Sehen beim Skypen -,\u00a0\u00a0<br>von einander live Sehen im Abstand zueinander &#8211; und\u00a0 schlie\u00dflich\u00a0<br>von dem physischen Kontakt mit m\u00f6glicher k\u00f6rperlicher Ber\u00fchrung, die f\u00fcr beide Seiten stimmig ist.<br>In allen dieser Weisen des zwischenmenschlichen Kontaktes, die ja in der Mehrzahl auch in Corona-zeiten m\u00f6glich sind, geht es darum, sich in den anderen Menschen so hineinzuf\u00fchlen, dass ich ihn oder sie mit meinen Worten, S\u00e4tzen, Gedanken, W\u00fcnschen, Erinnerungen, Blicken &#8211; schlie\u00dflich auch Ber\u00fchrungen nicht verletzte &#8211; im Sinne von Janusz Korczak:<em><br>Ihr sagt:<br>\u201eDer Umgang mit Kindern erm\u00fcdet uns.\u201c<br>Ihr habt recht.<br>Ihr sagt:<br>\u201eDenn wir m\u00fcssen zu ihrer Begriffswelt hinuntersteigen.<br>Hinuntersteigen, uns herabneigen, beugen, kleiner machen.\u201c<br>Ihr irrt euch.<br>Nicht das erm\u00fcdet uns. Sondern \u2013 dass wir zu ihren Gef\u00fchlen emporklimmen m\u00fcssen. Emporklimmen, uns ausstrecken, auf die Zehenspitzen stellen, hinlangen.<br>Um nicht zu verletzen.&#8220;<\/em><br>Die gro\u00dfen Gefahren gegenseitiger Verletzungen durch die neuen M\u00f6glichkeiten des reinen e-mail-Kontaktes beschreiben Sie ja sehr sch\u00f6n am Ende Ihres Abschnittes 9 (in meinem Ausdruck S. 13 unten) mit den Worten \u201e<em>Vor dem Bildschirm \u2026 ist jeder Mensch in Wahrheit allein mit sich. \u00c4rger, Selbstliebe, Geltungssucht, Hass \u2013 diese Kr\u00e4fte erfahren in der Isolation keine Korrektur durch die wirkliche Anwesenheit des Anderen.\u201c\u00a0<\/em>Diese Gefahren k\u00f6nnten m.E. ein gro\u00dfes Ausma\u00df an Gegengewicht erfahren, wenn unser Einf\u00fchlungsverm\u00f6gen in unseren jeweiligen mail-Adressaten \u2013 schwerer noch, wenn wir mehrere Personen gleichzeitig anschreiben &#8211; kultiviert w\u00e4re, ein gro\u00dfe gesellschaftlich vor uns liegende ethische Aufgabe!<br><br>Ihren Abschnitt\u00a0<em>&#8222;7. Das ewige Leben&#8220;\u00a0<\/em>halte ich f\u00fcr kaum erw\u00e4hnenswert<em>:<\/em>\u00a0Die gesamte Kulturgeschichte der Menschheit setzt sich in b e r \u00fc h r e n d e r und e i n d r \u00fc c k licher Weise mit unserer Sterblichkeit auseinander. F\u00fcr meine Wahrnehmung werden auch ein paar verm\u00f6gende Herrschaften mit noch so hoch finanzierter \u201e<em>Unsterblichkeits-Forschung\u201c\u00a0<\/em>und mit noch so vielen Pillen<em>\u00a0<\/em>ihren eigenen Tod nicht verhindern. Der Gedanke allein (zumal angesichts des Elendes in der Welt) ist f\u00fcr mich menschliche Anma\u00dfung pur. Und dies sollte als solche m.E. auch benannt werden.<br>Vom\u00a0<em>\u201eUrsprung der Intelligenz\u201c\u00a0<\/em>lese ich in Ihrem 8.Abschnitt leider wenig.<br>Auch kann ich in Ihrem 9. Abschnitt \u201e<em>Die Genese einer Ideologie\u201c\u00a0<\/em>nicht nachvollziehen,<em>\u00a0<\/em>in welchem Sie die Bef\u00fcrchtung eines in den\u00a0<em>\u201eneuen Biologismus<\/em>\u201c abdriftenden Menschenbildes \u00e4u\u00dfern. Vielleicht teile ich diese Angst nicht, weil ich keine Trennung zwischen unserem leiblichen und unserem psychisch-geistigen Menschsein wahrnehmen, erleben und denken kann. Die sehr ausgew\u00e4hlten, vergleichweise wenigen von den unendlich vielen Signalen unserer Sinne, unseres K\u00f6rpers und unseres Nervensystems, die in unser Bewusstsein aufsteigen, pr\u00e4gen zwar unsere Wahrnehmung, unser Denken, unsere Sprache und unser Selbstbild. Aber die meist unbewussten Wahrnehmungen unserer K\u00f6rper, die das wunderbare autonome Funktionieren dieses Kosmos Mensch erm\u00f6glichen (das Grummeln im Bauch z.B., die aufsteigende Hitze, die nestelnde Hand oder der wippend Fu\u00df &#8212;-), widersprechen unserem Denken und Wollen oft. Vorstellungen, Projektionen, Bilder, W\u00fcnsche, \u00c4ngste &#8211; bis hin zu gewissen \u201eBed\u00fcrfnissen\u201c &#8211; sind ja bekanntlich immer eine Mischung aus Bewusstem und Unbewusstem, &#8211; aus K\u00f6rperreaktionen und Denken\/Einordnen. Deshalb sind unser Denken und unsere Wahrnehmung ja auch st\u00e4ndiger Korrektur bed\u00fcrftig.<br>Nat\u00fcrlich wird \u201e<em>Im Augenblick der Angst .. das Bewusstsein durch den eigenen Leib begrenzt, den es zu erhalten gilt\u201c, wie sie schreiben.\u00a0\u00a0<\/em>Ohne eine solche \u00dcberlebensstrategie unseres Nervensystems w\u00e4re die Menschheit vermutlich lange ausgestorben. Aber zu formulieren:\u00a0<em>\u201eDie Seele zieht sich zusammen, verbei\u00dft sich gewisserma\u00dfen in den K\u00f6rper\u201c,\u00a0<\/em>ist m.E. unn\u00f6tig negativ ausgedr\u00fcckt. Ich w\u00fcnsche mir, ich k\u00f6nnte ich Ihre Meinung, dass \u201e<em>Video-Konferenzen .. Kompensations-\u00dcbungen\u201c\u00a0<\/em>seien, welche die \u201e<em>Konzentration auf den rein materiellen Aspekt der zwischenmenschlichen Begegnung verst\u00e4rken\u201c\u00a0<\/em>vielleicht mit meinen oben aufgelisteten Varianten zwischenmenschlicher Kontakte und meiner Erw\u00e4hnung der wunderbaren Wirkung unseres autonomen Nervensystems entkr\u00e4ften. Ich kann einfach nicht wahrnehmen, dass diese \u201e<em>Ma\u00dfnahmen\u2026 eine Verengung des Bewusstseins auf den physisch-leiblichen Aspekt des Daseins bewirken\u201c.\u00a0<\/em>Ich nehme das Gegenteil wahr: die Ma\u00dfnahmen sensibilisieren uns f\u00fcr die Kostbarkeit leiblich-physisch stimmiger zwischenmenschlicher Kontakte und zeigen uns die Grenzen und Gefahren der anderen Kommunikationsformen auf.<br>Zu Ihrem Abschnitt \u201e10.Der Widerstand\u201c: Ihre Bef\u00fcrchtung, \u201e dass die volksp\u00e4dagogischen Wirkungen der Corona-Verordnungen\u2026. im Unterbewusstsein die weltanschauliche Grundlage f\u00fcr eine vollst\u00e4ndige Umwertung der Werte\u201c bilden werden, ist m.E. eine Bef\u00fcrchtung, keine Tatsache ebenso wie Ihr Satz: \u201eSo h\u00e4ngt die Isolation der Menschen innerlich zusammen mit der Entstehung eines auf das materiell-k\u00f6rperliche reduzierten Gemeinschaftsempfindens und der sich darauf gr\u00fcndenden Moralbegriffe. Freiheit und Demokratie sind im System dieser Weltanschauung keine selbst\u00e4ndigen Werte, sondern erhalten ihre Funktion durch dasselbe zugewiesen. So ist es m\u00f6glich, dass niemand mehr gezwungen werden muss, sondern der m\u00fcndige B\u00fcrger seine Freiheit selbst abschafft und sich das Status-Symbol des Untertanen, den Mundverschluss, zu Hause selbst n\u00e4ht\u201c.<br>Und diese Bef\u00fcrchtung kann ich verstehen. Aber sie ist eben Ausdruck von Angst und keine Beschreibung von Tatsachen.<br>Wie sch\u00f6n, dass Sie zum Schluss die Kraft und das Wunder zwischenmenschlicher Beziehung erneut mit Worten beschreiben, mit denen ich mich voll identifizieren kann: \u201e<em>In der konkreten Begegnung von Mensch zu Mensch wird der Biologismus\u2026.\u00a0jedes Mal \u00fcberwunden\u2026.. Die wirkliche Begegnung in Fleisch und Blut ist somit ein Paradox, welches die Anwesenden innerlich in Bewegung bringt und auf das R\u00e4tsel des\u00a0menschlichen Wesens hinweist.\u00a0\u00a0<\/em>\u201c.<br>Diese Ihre Beschreibung erinnert mich an den von mir verehrten Philosophen Emmanuel L\u00e9vinas und seine Reflexion des menschlichen Antlitzes, u.a.\u201c\u00a0<em>Die beste Art, dem\u00a0<\/em>Anderen\u00a0<em>zu begegnen, liegt darin, nicht einmal seine Augenfarbe zu bemerken. Wenn man auf die Augenfarbe achtet, ist man nicht in einer sozialen Beziehung zum\u00a0<\/em>Anderen<em>.<\/em>\u00a0<em>Die Beziehung zum Antlitz\u00a0kann gewiss durch die Wahrnehmung beherrscht werden, aber das, was das Spezifische des Antlitzes ausmacht, ist das, was sich nicht darauf reduzieren l\u00e4sst.\u201c\u00a0<\/em>(in: Ethik und Unendliches, dt. 1986, 3. Aufl. Passagen Verlag Ges.m.b.H. Wien S. 64)<br>\u201e<em>Vielmehr entwickelt sich der Geist durch die konkret materielle Begegnung von Mensch zu Mensch \u2026 Das allgemeine Menschenwesen, das jeder von uns ist, realisiert sich erst in der Begegnung\u201c<\/em>schreiben Sie unter Abschnitt 11 \u201e<em>Die Entscheidung<\/em>\u201c. Dem kann ich voll zustimmen, nicht jedoch, wenn Sie etwa sp\u00e4ter fortfahren: Das spezifisch Menschliche \u201e<em>bildet sich eben auch\u00a0nicht,\u00a0wenn sich Menschen nicht als materieller K\u00f6rper gegen\u00fcberstehen, sondern z.B. per Video konferieren\u201c.<\/em><br>Unbestritten: \u201e<em>der Wert der wirklichen Begegnung in Raum und Zeit\u201c\u00a0<\/em>ist h\u00f6her, wirksamer, korrigierbarer und in vielen Situationen allen anderen Begegnungsweisen vorzuziehen. Letzteren aber als die gro\u00dfe Gefahr darzustellen und nicht auf die Chancen und Gefahren unterschiedlicher, je der Situation angemessener Kommuniaktionsweisen hinzuweisen, hilft m.E. wenig. Immerhin ist ja die Luft global sauberer geworden, seit die Politikerinnen weniger fliegen. Die Ozeane \u00e4chzen derzeit nicht unter den Kreuzfahrschiffen, seit diese stilliegen, und auf den Stra\u00dfen k\u00f6nnen wir manchmal die V\u00f6gel h\u00f6ren, weil viel weniger Autor fahren &#8211; \u2013 .<br>In dieser Krisenzeit sp\u00fcren m.E. alle Menschen tagt\u00e4glich den Unterschied zwischen realen k\u00f6rperlichen Begegnungen und anderen Kommunikationsformen, ob wir sie\u00a0<em>\u201em\u00fcndig<\/em>\u00a0\u201e nennen oder nicht.. Dazu muss ein \u201e<em>aufwachen\u201c<\/em>\u00a0m.E. nicht angemahnt werden.<br><br><br><br><a href=\"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/ausgewaehlte-eigene-texte-zu-corona\/\">zum Seitenanfang<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/ausgewaehlte-eigene-texte-uebersicht\/\">zur \u00dcbersicht<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zu Corona Berlin, den 01.06.2020 Sehr geehrter Herr Mosmann, mit gro\u00dfem Interesse las ich Ihren Text \u201eCorona-Virus: Menschheit am Scheideweg\u201c vom 11.Mai 2020 in \u201eThemen der Zeit\u201c, welchen ich k\u00fcrzlich mit einer freundlichen Empfehlung zugeschickt bekam. 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