{"id":280,"date":"2025-08-24T15:35:38","date_gmt":"2025-08-24T15:35:38","guid":{"rendered":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/?page_id=280"},"modified":"2025-08-28T14:25:50","modified_gmt":"2025-08-28T14:25:50","slug":"ausgewaehlte-eigene-texte-zum-dialog-am-ende-der-diskussion","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/ausgewaehlte-eigene-texte-zum-dialog-am-ende-der-diskussion\/","title":{"rendered":"AUSGEW\u00c4HLTE EIGENE TEXTE"},"content":{"rendered":"\n<h3 class=\"wp-block-heading\" style=\"text-transform:uppercase\">Zum Dialog &#8211; &#8211; am Ende der Diskussion<\/h3>\n\n\n\n<p><br>\u00dcber und aus David Bohm: \u201eDer Dialog. Das offene Gespr\u00e4ch am Ende der Diskussion\u201c\u00a0(6.Aufl. Klett-Cotta 2011 \u2013 Diese Buchempfehlung ausgerechnet zu dieser Corona-Weihnachtszeit? vielleicht, weil das Miteinander sprechen gerade sooo wichtig ist. Ich reihe hier viele Zitate nur mit Leerstellenstrichen aneinander, um den Autor bei aller K\u00fcrze so viel wie m\u00f6glich selbst zu zitieren in der Hoffnung, Sie schauen dann selbst, wie viel Unerw\u00e4hntes dazwischen steht)\u00a0<br><br>Dies ist vielleicht das mir wichtigste Buch, dem ich in diesem Jahr begegnet bin, weil es uns gesellschaftlich auf einen konstruktiven Weg bringen bzw. uns in diese Richtung zu gehen helfen k\u00f6nnte.<br><br>Bohm (1917-1992) war ein in den USA geborener, zeitweise mit Einstein im Kontakt stehender Physiker und Philosoph (siehe u.a. auch sein Buch \u201cDie implizite Ordnung\u201c im Sinne von: die verborgene Ordnung) mit einer gro\u00dfen Erfahrung auch im Blick auf unsere menschliche und zwischenmenschliche Wirklichkeit.<br><br>In dem Band sind sieben Texte Bohms zusammengestellt, die den Unterschied zwischen der allgemein verbreiteten Weise unseres Gedankenaustauschs und Redens \u2013 oft aneinander vorbei \u2013 neben die Weise stellen, die er Dialog nennt, w\u00f6rtlich: dia logos &#8211; \u201edurch das Wort\u201c &#8211;<em>\u201efreier Sinnflu\u00df, der unter uns, durch uns hindurch und zwischen uns flie\u00dft\u201c<\/em>\u00a0(S.33).<br>Bohm macht in zwischenmenschlichen Beziehungen unserer Kulturen einen Zustand vielfacher sozialer und pers\u00f6nlicher Fragmentierung aus, welchen er bewusst machen und beleuchten m\u00f6chte, beschreibt etwa unser h\u00e4ufiges gefangen Sein in unseren jeweiligen\u00a0<em>Annahmen und Meinungen<\/em>, die unser Denken pr\u00e4gen und von denen wir oft f\u00e4lschlich meinen, sie w\u00fcrden die Realit\u00e4t abbilden. Fragmentierung meint, die Dinge werden\u00a0<em>\u201ein kleine Teilst\u00fccke aufgespaltet, als w\u00fcrden sie getrennt voneinander existieren &#8211; &#8211; &#8211; es wird etwas auseinander gerissen,was nicht wirklich voneinander getrennt ist. Es ist, als w\u00fcrde man eine Uhr nehmen und sie zerst\u00f6ren &#8212;\u201c<\/em>, statt die Teile so auseinander zu nehmen, dass man sie wieder zusammenf\u00fcgen kann (S.102).<br><br>In einem gelungenen Dialog demgegen\u00fcber, in welchem wir vorurteilsfrei, uneingeschr\u00e4nkt und ganz aufmerksam einander wahrnehmen, h\u00e4tten wir demgegen\u00fcber die M\u00f6glichkeit, tieferen Bewusstseinsstrukturen, einer untergr\u00fcndigen Verbundenheit, der impliziten oder verborgenen Ordnung zu begegnen und gemeinsam zu Neuem zu kommen.<br>Daf\u00fcr sei ein Bewusstsein der eigenen\u00a0<em>\u201egeistigen Sperren\u201c<\/em>\u00a0entscheidend, die Bereitschaft, unsere Grundannahmen und Meinungen (die jeweiligen Ergebnisse aller unserer und der auf uns gekommenen biographischen Erfahrungen unserer Vorfahren) in Frage zu stellen.<br><em>\u201eWenn wir alle unsere volle Aufmerksamkeit dem zuwenden k\u00f6nnen, was konkret die Kommunikation blockiert, w\u00e4hrend wir gleichzeitig geb\u00fchrend auf den Inhalt dessen, wor\u00fcber kommuniziert wird, achten, werden wir vielleicht in der Lage sein, gemeinschaftlich etwas Neues zu schaffen &#8211; etwas, das f\u00fcr die Beendigung der gegenw\u00e4rtig unl\u00f6sbaren Probleme des Individuums und der Gesellschaft von allergr\u00f6\u00dfter Bedeutung ist\u201c<\/em>\u00a0(S.30f). Bohms\u00a0<em>\u201evielleicht\u201c<\/em>\u00a0scheint mir dabei bedeutsam, weil er uns auch davor bewahren will, unsere eigene \u00dcberzeugung so vehement zu verteidigen, als k\u00f6nnte irgendeine\u00a0<em>Meinung<\/em>\u00a0die absolute Wahrheit sein.<br>Er beschreibt die Dringlichkeit einer dialogischen Gespr\u00e4chskultur f\u00fcr die menschliche Zukunft auch darin, dass er uns bereit zu machen hofft, auch unsere jeweiligen kulturellen Sinn Setzungen (<em>Annahmen<\/em>) fragend in den jeweiligen (Gruppen-) Raum zu stellen und so\u00a0<em>\u201ein der Schwebe\u201c<\/em>\u00a0zu halten. \u00c4hnlich ermutigt er uns, unsere jeweilig aufkommenden Gef\u00fchle beim H\u00f6ren gegenteiliger Meinungen, etwa \u00c4rger, Zorn oder auch Wut (vielleicht sogar Hass) in der Schwebe zu halten, d.h. sie anzuschauen, zu w\u00fcrdigen, zu reflektieren, um sie nicht sofort ungefiltert aus uns herauslassen zu m\u00fcssen. Es\u00a0<em>\u201ek\u00f6nnte sein, dass wir ganz nat\u00fcrlich und m\u00fchelos viele unserer Sinn Setzungen fallen lassen\u201c<\/em>\u00a0(S.70).<br><br>Bohm weist wiederholt und un\u00fcberh\u00f6rbar auf die Frustrationen hin, die in der Regel entstehen, wenn eine Gruppe diese Weise des Dialogs ein\u00fcbt. Es brauche manchmal Jahre regelm\u00e4\u00dfiger Treffen, um miteinander die Qualit\u00e4t gegenseitiger Achtung und Toleranz, des in der Schwebe Haltens von Meinungen zu erwerben.\u00a0<em>\u201eDass wir die Frustrationen des Dialogs aushalten, kann eine gr\u00f6\u00dfere Bedeutung haben, als es auf den ersten Blick scheint. &#8211; &#8211; &#8211; Zorn, Wei\u00dfglut, Ha\u00df und Furcht, aber wir m\u00fcssen etwas finden, das diese Gef\u00fchle integriert\u201c<\/em>(S.82f)!<br><br>Zur Veranschaulichung solcher Prozesse berichtet er von Dokumenten \u00fcber einen nordamerikanischen Indianerstamm:\u00a0<em>\u201eJ\u00e4ger und Sammler lebten dort normalerweise in Gruppen von zwanzig bis vierzig Personen zusammen. Von Zeit zu Zeit setzte sich dieser Stamm im Kreis zusammen. Sie redeten nur, redeten und redeten, scheinbar ohne Ergebnis. Sie trafen keine Entscheidungen. Es gab keinen Anf\u00fchrer. Und jeder konnte etwas zu dem Gespr\u00e4ch beitragen &#8211; &#8211; &#8211; bis es scheinbar grundlos abbrach. Aber danach schienen alle zu wissen, was zu tun war, weil alle zu einem gr\u00f6\u00dferen Ganzen geh\u00f6ren und weil sie einander so gut verstanden. Dann konnten sie in kleineren Gruppen zusammenkommen und etwas tun oder Entscheidungen treffen\u00a0<\/em>(S.49f).<br>Im Gegensatz zu dieser gro\u00dfartigen Kultur berichtet er voller Bedauern von der gescheiterten Kommunikation zwischen Nils Bohr und Albert Einstein (S.83). Beide h\u00e4tten \u2013 samt Anh\u00e4ngerschaft &#8211; bis an ihr Lebensende auf ihren Meinungen beharrt und sich nicht einigen k\u00f6nnen.<br><br>Die Naturwissenschaften\u00a0<em>\u201e- &#8211; m\u00fcssen sich vor der Vorstellung der Wahrheit h\u00fcten\u201c<\/em>\u00a0&#8211; einer eindeutigen Wahrheit (S.84).\u00a0<em>\u201eWir m\u00fcssen zuh\u00f6ren, wir d\u00fcrfen keine M\u00f6glichkeit ausschlie\u00dfen &#8211; &#8211; &#8211; Das Ganze ist zu viel. Das Denken kann das Ganze nicht erfassen, weil es lediglich abstrahiert, es begrenzt und definiert\u201c<\/em>\u00a0(S.85f).\u00a0<em>\u201eEine grundlegende Annahme, die wir infrage stellen m\u00fcssen, ist die, dass unser Denken unser eigenes individuelles Denken ist &#8211; &#8211; &#8211; es hat seinen Ursprung in der Kultur als Ganzer und durchdringt uns vollst\u00e4ndig &#8211; &#8211; &#8211; arbeitet ohne Unterlass &#8211; &#8211; &#8211; autonom &#8211; &#8211; &#8211; aber es weiss nicht, was es tut\u201c<\/em>\u00a0(S.106f). Unser Denken re-pr\u00e4sentiere die Fakten nur, ohne dabei den Unterschied zwischen der\u00a0<em>Re-pr\u00e4sentatio<\/em>n (<em>wieder<\/em>-Vorlage) und den Fakten selbst zu bemerken. Dieser Unterschied ist uns also nicht bewusst. Wir k\u00f6nnten aber unsere Aufmerksamkeit auf diesen Unterschied lenken, meint Bohm.\u00a0<em>\u201eWir m\u00fcssen irgendwie lernen, auch das Denken zu beobachten\u201c<\/em>\u00a0(S.143) durch das lenken unserer Aufmerksamkeit auf die Weise, w i e wir denken. &#8211; &#8211; &#8211;\u00a0<em>\u201e&#8212;den Gedanken im K\u00f6rper und im Bewusstsein stehen zu lassen, ohne ihn zu unterdr\u00fccken oder in die Tat umzusetzen\u201c<\/em>\u00a0(S.146), z.B. den Gedanken und das Gef\u00fchl: ich bin verletzt.\u00a0\u00a0<em>\u201eDaher mu\u00df jede Ver\u00e4nderung, die wirklich z\u00e4hlt, im stillschweigenden, konkreten Denkvorgang selbst stattfinden. Eine \u00c4nderung n u r im abstrakten Denken w\u00e4re nutzlos\u201c<\/em>\u00a0(S.148).<br><br><em>\u201eNehmen wir z.B. das Fahrradfahren. Wenn man nicht weiss, wie man Fahrrad f\u00e4hrt, dann stimmt das Wissen nicht &#8211; &#8211; &#8211; Das Tun entspringt dem physischen stillschweigenden Wissen\u201c<\/em>(S.148f)\u00a0<em>\u201eMan braucht das stillschweigende Wissen, das man dadurch erwirbt, dass man tats\u00e4chlich Fahrrad f\u00e4hrt und dann korrigieren wir das vorhandene Wissen. Wenn das stillschweigende Wissen &#8211; &#8211; &#8211; ein positives Ergebnis feststellt, macht es weiter, es geht ein St\u00fcck weiter. Das Denken ist ein stillschweigender Proze\u00df von gr\u00f6\u00dferer Subtilit\u00e4t als etwa das Radfahren. &#8211; &#8211; &#8211; eine Bewegung.\u201c<\/em>\u00a0(S.149).\u00a0<em>\u201eVielleicht k\u00f6nnen wir sogar sofort bemerken, auf welche Weise das Denken die Wahrnehmung beeinflu\u00dft\u201c<\/em>\u00a0(S.150) &#8211; &#8211; &#8211;\u00a0<em>\u201eAber das Denken behandelt sich selbst nicht als Bewegung- &#8211; &#8211; Es ist wie mit den Lichtern von Las Vegas, die uns davon abhalten, das Universum zu sehen\u201c<\/em>\u00a0(S.153).\u00a0<em>Die Materie k\u00f6nnte \u201eauf grundlegende und subtile Weise auf die Wahrnehmung reagieren, die von der Wissenschaft vielleicht nicht einmal festgestellt werden kann. Es k\u00f6nnte jedoch ein Wandel eintreten. Das ist meine Vorstellung: dass Einsicht oder Wahrnehmung das Ganze beeinflussen werden, nicht nur das auf Schussfolgerungen beruhende Verstehen, sondern auch die chemische Ebene, die stillschweigende Ebene \u2013 alles\u00a0<\/em>(S.155).<br><br>Schlie\u00dflich f\u00fchrt Bohm uns in die Tiefe unserer Sehnsucht nach Kontakt mit dem\u00a0<em>\u201eUnbegrenzten\u201c<\/em>, dem \u201eExtra nos\u201c Kants, dem\u00a0<em>\u201eUnendlichen\u201c<\/em>, das uns alle umgibt. Daf\u00fcr verbindet er uns mit den Vorstellungen etwa der Eskimos, die in jedem Seehund eine Manifestation aller Seehunde erleben, denen sie danken, dass sie durch sie zu essen bekommen. Kulturen, in denen den Menschen unsere Verbundenheit mit dem Ganzen bewusst ist, nennt er\u00a0<em>\u201epartizipierende Kulturen\u201c. &#8211; &#8211; &#8211; \u201eIn den letzten f\u00fcnftausend Jahren haben wir dies umgedreht und auf den Kopf gestellt, und unsere heutige Sprache sagt: \u00b4Das ist doch alles Unsinn. Wir werden das gar nicht beachten\u00b4 \u201c. Unser \u201ew\u00f6rtliches Denken &#8211; &#8211; &#8211; behauptet, uns einfach mitzuteilen, wie die Dinge eben sind\u201c.- &#8211; &#8211; Ein solches Denken will eindeutig sein.- &#8211; &#8211; Owen Barfield hat ein solches Denken mit G\u00f6tzenanbetung verglichen &#8211; &#8211; &#8211; Wir k\u00f6nnen sagen, dass wir in gewisser Weise unsere Worte und Gedanken anbeten, insoweit sie behaupten, Beschreibungen der oder Aussagen \u00fcber die Realit\u00e4t zu sein, s o w i e s i e\u00a0<br>i s t\u201c. Demgegen\u00fcber gilt: \u201eSie k\u00f6nnen einen Teil der Realit\u00e4t erfassen, aber nicht `alles`\u201c<\/em>(S.158f).<br><br>Nun ist\u00a0<em>\u201edas partizipierende Denken irgendwie ins Verborgene abgewandert; es wurde in den Schatten gestellt und verbla\u00dfte, blieb aber im Untergrund erhalten. &#8211; &#8211; &#8211; das schuf ein Bewusstsein von Einheit &#8211; &#8211; &#8211; das Gef\u00fchl, da\u00df Grenzen nicht wirklich Trennungen sind sondern nur beschreibenden Zwecken dienen.- &#8211; &#8211; Diese Denkweise w\u00fcrde niemanden dazu verleiten, unseren Planeten auszupl\u00fcndern.- &#8211; &#8211; Tief unten im Unbewu\u00dften mu\u00df eine solche Denkweise noch Teil von uns allen sein &#8211; &#8211; -\u201c<\/em>\u00a0(S.160f).\u00a0<em>\u201e`Die Gesellschaft` ist eben keine objektive Realit\u00e4t. Sie ist eine Realit\u00e4t, die von allen Mitgliedern dieser Gesellschaft durch ihr Bewusstsein geschaffen wird\u201c.<\/em>\u00a0Im\u00a0<em>\u201edialogischen Geist\u201c<\/em>\u00a0k\u00f6nnen wir merken:\u00a0<em>\u201eDas Denken ist eins, manifestiert sich aber an allen m\u00f6glichen Orten und mit allen m\u00f6glichen spezifischen Inhalten &#8211; &#8211; &#8211; Letztendlich ist es das Wesen der Welt, da\u00df alles gegenseitige Partizipation ist \u2013 alles ist alles\u201c<\/em>\u00a0(S.165f). Bohm spricht von drei Dimensionen von uns Menschen, der individuellen, der kollektiven und der kosmischen Dimension.\u00a0<em>\u201eWenn wir bedenken, da\u00df es auch notwendig ist, das Unbegrenzte zu erreichen, mit ihm in Verbindung zu treten, dann mu\u00df Stille im Gehirn herrschen \u2013 es darf nicht besch\u00e4ftigt sein.- &#8211; &#8211; Also m\u00fcssen wir uns irgendwo einen Raum schaffen, wo wir die Mu\u00dfe haben, dem allen auf den Grund zu gehen. Das englische Wort f\u00fcr `Mu\u00dfe`, leisure, hat die Grundbedeutung `Leere`- ein leerer Raum- &#8211; &#8211; wir brauchen einen leeren Raum, zeitlich oder r\u00e4umlich, wo nichts uns besch\u00e4ftigt &#8211; &#8211; &#8211; ein solcher leerer Raum k\u00f6nnte im Dialog entstehen, wenn eine Gruppe von Menschen einander wirklich vertraut&#8211;\u201c<\/em>\u00a0(S.173).<br><br>Auch ich hoffe inst\u00e4ndig, dass wir auf der pers\u00f6nlichen ebenso wie auf der gesellschaftlichen Ebene immer mehr hinein wachsen in eine solche Kultur der Partizipation.<br><br>Ruth Priese im Dezember 2021\u00a0<br><br><br><br><a href=\"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/ausgewaehlte-eigene-texte-zum-dialog-am-ende-der-diskussion\/\">zum Seitenanfang<\/a><br><br><a href=\"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/ausgewaehlte-eigene-texte-uebersicht\/\">zur \u00dcbersicht<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zum Dialog &#8211; &#8211; am Ende der Diskussion \u00dcber und aus David Bohm: \u201eDer Dialog. Das offene Gespr\u00e4ch am Ende der Diskussion\u201c\u00a0(6.Aufl. Klett-Cotta 2011 \u2013 Diese Buchempfehlung ausgerechnet zu dieser Corona-Weihnachtszeit? vielleicht, weil das Miteinander sprechen gerade sooo wichtig ist. Ich reihe hier viele Zitate nur mit Leerstellenstrichen aneinander, um den Autor bei aller K\u00fcrze [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-280","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/280","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=280"}],"version-history":[{"count":6,"href":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/280\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":540,"href":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/280\/revisions\/540"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/neu.ruthpriese.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=280"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}